Dr. Stephan Peylo

Deutschland

1991-1997 Studium der Zahnheilkunde an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz 


1997 Approbation als Zahnarzt und Promotion zum Dr.med.dent. 

1997-2000 Ausbildung zum Fachzahnarzt in der Poliklinik für Kieferorthopädie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bei Prof. Dr. H.G. Sergl 


2000 Fachzahnarztprüfung und Anerkennung als Kieferorthopäde 

2001-2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Kieferorthopädie des Klinikums der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und Kursleiter des Kursus “Einführung in die kieferorthopädische Technik” für angehende Zahnärzte 


01.11.2002 Eröffnung der Praxis für Kieferorthopädie in Heppenheim 

Wissenschaftlicher Gutachter für die Zeitschrift “European Journal of Orthodontics” 


Gründungsmitglied und Vorstand der "Gesellschaft für Digitale Orthodontie“ 

Vortragstätigkeit zu kieferorthopädischen Fachthemen im In- und Ausland 


  • Abstract

    In-house Aligner - was geht!?

    Probleme und Lösungsstrategien für anspruchsvolle Fälle bei der In-house-Aligner Planung


    Die Alignertherapie hat sich in den letzten 25 Jahren zu einem festen Bestandteil der kieferorthopädischen Behandlung entwickelt. Trotz erheblicher Fortschritte in Materialtechnologie und digitaler Behandlungsplanung bestehen weiterhin Herausforderungen und klinische Limitationen bei komplexen Zahnbewegungen. 


    Auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Publikationen werden zunächst die evidenzbasierten Grenzen der Effektivität von Alignern analysiert und die Auswirkungen auf die geplanten Behandlungszielen diskutiert. Anschließend werden unterschiedliche Lösungsstrategien für anspruchsvolle Fälle präsentiert. Dabei wird besonders auf die Vorteile der In-house-Fertigung von Alignern eingegangen, bei der es möglich ist, durch die fallbezogene Auswahl von verschiedenen Folien die jeweils unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften der Aligner optimal zu nutzen. In Kombination mit individuellen Staging-Protokollen und dem Einsatz von Hybridtechniken kann so die Diskrepanz zwischen digitaler Simulation und klinischer Realität minimiert werden. 

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